Einlagen in Sicherheitsschuhe

Wer berufsbedingt viel steht oder läuft, belastet die Füße um so mehr. Folgen können in vielen Fällen frühzeitiges Ermüden der Muskulatur, Druckstellen am Fuß, Gangunsicherheiten, sowie Schmerzen im Bereich von Knie, Hüfte und Wirbelsäule sein. 
Individuell angefertigte Fußbettungen/ Einlagen unterstützen das natürliche Abrollverhalten der Füße beim Gehen und schonen die stark belasteten Fußregionen im Stehen.

Lose Fußbettungen, die in Arbeitssicherheitsschuhen getragen werden, müssen mit dem entsprechenden Schuh eine Baumusterprüfung durchlaufen. 
Dies haben Berufsgenossenschaften in der BGR 191 festgelegt und geregelt. Diese Baumusterprüfung stellt sicher, dass die Eigenschaften und sicherheitsrelevanten Elemente der Sicherheitsschuhe auch unter Benutzung von Einlagen uneingeschränkt funktionieren.

Werden Einlagen in Schuhen getragen, die nicht baumustergeprüft sind, sind diese durch die Berufsgenossenschaft nicht zugelassen, was eine Einschränkung des Versicherungsschutzes bei einem Unfall bedeuten kann.

 

Wir bieten ihnen eine Baumuster geprüfte Kombination von orthopädischen Einlagen und Arbeitssicherheitsschuhen von  ausgewählten Herstellern an, die den Anforderungen der 
DIN EN ISO 20345 (Persönliche Schutzausrüstung), 
DIN EN ISO 20344 (Prüfverfahren für PSA) und der 
DIN EN ISO 61340 (Elektrostatik) entsprechen. 
Mit einer solchen Kombination sind die Vorgaben der Berufsgenossenschaft laut der BGR 191 (Benutzung von Fuß- und Knieschutz), die Passform und die speziellen sicherheits-relevanten und ergonomischen Anforderungen erfüllt.

Ein weiterer Vorteil durch die Erfüllung der angeführten Normen und der Baumusterprüfung ist, dass eine Kombination aus orthopädischen Einlagen und Arbeitssicherheitsschuhen, die durch den Hersteller für ESD-Bereiche (ESD = electrostatic discharge = elektrische Entladung) zugelassen sind, aufgrund des reduzierten elektrischen Durchgangswiederstandes auch in sensiblen ESD-Bereich eingesetzt werden kann.